Futter-FAQ

Jeden Tag erreichen uns zahlreiche Fragen rund um die pferdegerechte Fütterung oder zu unserem Sortiment. In unserem Futter-FAQ greifen wir häufig gestellte Fragen auf und beantworten diese ausführlich. Die Sammlung wird stetig erweitert – daher lohnt es sich hier öfters vorbeizuschauen. Und sollten Sie Ihre Frage hier nicht finden, dann melden Sie sich gerne bei uns. Wir freuen uns, von Ihnen zu hören!

Pferdefütterung allgemein

Am besten mit Bestimmung des BCS (Body Condition Score) nach Schramme. Dabei wird die Fettabdeckung bestimmter Körperregionen (Hals, Schulter, Rücken, Brustwand, Hüfte, Schweifansatz) eingeschätzt und somit auf die Gesamtkondition geschlossen. Ideal wäre ein BCS von 5 bis 6.

Bitte keine Nulldiät oder zu starke und abrupte Futterreduktion machen, sonst droht eine Hyperlipämie! Eine verträgliche Reduktionsdiät sieht so aus:

  • Spät geschnittenes Heu (grob stänglig, wenig Blattmasse) oder Heu-Stroh-Gemisch (maximal ein Drittel Stroh) am besten aus dem Heunetz oder der Raufe in einer Menge von 1 bis 1,2 % des angestrebten Idealgewichts (normal wäre: 1,5 %) füttern.
  • Stärke- oder fettreiche Kraftfutter sollten gar nicht gefüttert werden, allenfalls energiereduziertes, getreidefreies Futter mit konzentrierter Mineralisierung/Vitaminisierung wie unser marstall Faser-Light.
  • Am besten kein oder nur wesentlich eingeschränkter Weidegang bzw. Weidegang mit Fressbremse.
  • Energie- und stärkearmes Mineralfutter, das fehlende Mineralstoffe und Vitamine ergänzt.
  • Ergänzung von hochwertigem Protein bzw. essenziellen Aminosäuren, um einen Muskelabbau zu verhindern.
  • Keine Leckerli, kein Brot, kein Obst füttern. Vereinzelt Karotten oder Rote Beete sind erlaubt.
  • Regelmäßige Bewegung (ca. 30 Minuten flotter Trab täglich) verbessert die Insulinsensitivität.
  • Als Einstreu eignen sich Sägespäne (bei Stroh frisst das Pferd noch aus der Einstreu).
  • Den Gewichtsverlust von 0,5 bis 1 % der Körpermasse pro Woche anstreben. Der Erfolg der Reduktionsdiät sollte regelmäßig mittels Wiegen und/oder Messung des Körper-, Hals- oder Brustumfangs (1 bis 2 cm Reduktion der Maße pro Woche) überprüft werden.

Zähne ok? Wurmstatus überprüft? Erkrankungen ausgeschlossen?

Dann helfen folgende Grundsätze einer Fütterung bei der Gewichtszunahme:

  • Viel Heu, am besten nicht sehr spät geschnitten (weich, mehr Blatt-, weniger Stängelanteil) in einer Menge von mindestens 1,5 % des Körpergewichts oder mehr (bei einem Pferd mit 600 kg sind das 9 kg Heu). Unsere Erfahrung zeigt, dass es ist hilfreich ist die tatsächlich gefütterte Heumenge zu wiegen, da sie schwer zu schätzen ist.
  • Bei schlechten Heuqualitäten oder Zahnproblemen kann das Heu mit eingeweichten Wiesen-Cobs ergänzt oder zusätzlich ein Luzerne-Heu-Produkt gefüttert werden.
  • Fettreiches, proteinreiches, stärkereiches, leicht verdauliches Kraftfutter füttern
  • Zusätzliche Mash-Gaben können helfen
  • Öl-Zugaben in die Wiesen-Cobs, ins Mash oder über das Kraftfutter geben.

Übrigens: Eine tägliche Gesamtfettmenge in der Ration ist bis 1 g Fett pro kg Körpergewicht völlig ok. Bei einem Pferd mit 600 kg sind theoretisch bis zu 600 g Fett pro Tag möglich. Wichtig ist es die Menge langsam zu steigern.

  • Heu: 1,5 % des Körpergewichts  (bei 600 kg Pferd also 9 kg  Heu)
  • Wasser: sauber, gut nachfließend, 5-7 Liter pro 100 kg KG (bei 600 kg Pferd also 30-40l/Tag)
  • Mineralfutter: mit Spurenelementen und Vitaminen. Dabei vor allem wichtig, was dem Heu / Gras überwiegend fehlt oder oft zu wenig enthalten ist: Selen, Kupfer, Zink, Jod, Magnesium, Calcium, Vitamin E und D.
  • Salzleckstein (ohne Min-Vit-Zusätze) zur freien Verfügung
  • Pures Getreide, Müsli oder getreidefreies Ergänzungsfutter zur weiteren Energie- oder /und Proteinzufuhr
  • 2-mal wöchentlich eine Mash-Mahlzeit

Alte Pferde / Senioren

Als Raufutterration bei Zahnproblemen bieten sich eingeweichte Wiesen-Cobs und ProCaval-Struktur an. Senior Plus kann auch mit warmem, nicht heißem Wasser eingeweicht verfüttert werden. Die Ration kann mit kleinen Portionen Mash ergänzt werden – das unterstützt gleichzeitig die Verdauung.

Unser Tipp: Bei altersbedingten Stoffwechselproblemen wie Cushing können Senior Plus durch getreidefreies Vito und Mash durch getreidefreies Bergwiesen-Mash ersetzt werden.

Pferde mit Zahnproblemen sollten kein unbehandeltes Getreide, sondern hochverdauliche Müsli bekommen, die bei Bedarf eingeweicht gefüttert werden können. Pellets bitte immer einweichen!

 Zusätzliche Energie bringt bei Bedarf Lein-Distel Öl und verdauungsförderndes Mash.

Ja, da es eingeweicht gefüttert werden kann. Bitte in warmem, nicht heißem Wasser einweichen.

Wir empfehlen marstall Senior Plus, da es erhöhte Gehalte an allen wichtigen Nährstoffen enthält. Zudem ist es leicht verdaulich (Hafer gequetscht, Getreideflocken aufgeschlossen …), enthält schmackhafte Zutaten wie Bierhefe, Trockenapfel, Karottenflocken etc.

Da sich der Stoffwechsel im Alter verschlechtert, gilt es vor allem dem Substanzverlust vorzubeugen. Gegenüber einem 10-jährigen Pferd ist der Energiebedarf um ca.20 % erhöht. Der Proteinbedarf liegt ebenfalls um 10 bis 20 % höher. Hochwertiges, leicht dünndarmverdauliches Eiweiß ist dabei wichtig. Der Bedarf an Zink, Selen, sowie Vitamin A und E steigt auf den doppelten Wert. Ebenfalls ist auf einen erhöhten Bedarf an Vitamin C und B-Vitaminen zu achten. Das Futter muss schmackhaft und sehr nahrhaft sein.

Wichtig ist die Kontrolle der Zähne! Scharfe Kanten und Haken an den Zähnen führen zu Schmerzen beim Kauen und eingeschränkter Heuaufnahme („Röllchen-Kauen). Dadurch magert das Pferd in den Wintermonaten stark ab.

Pferde über 20 Jahre (z. B. Warmblut) gelten als alt. Bei Ponys geht das Altern in der Regel später los. Besser als es am Alter festzumachen, sollte man den Begriff „alt“ erst dann verwenden, wenn die typischen Alterserscheinungen auftreten: Abmagern, Zahnprobleme, Muskelverlust …

Am besten mit Bestimmung des BCS (Body Condition Score) nach Schramme. Dabei wird die Fettabdeckung bestimmter Körperregionen (Hals, Schulter, Rücken, Brustwand, Hüfte, Schweifansatz) eingeschätzt und somit auf die Gesamtkondition geschlossen. Ideal wäre ein BCS von 5 bis 6.

Sportpferd

Mit einem Müsli, dass den Erhaltungsbedarf und niedrigeren Energiebedarf ausreichend abdeckt und zudem hochwertig mineralisiert und vitaminisiert ist. Zudem sollte ein Aminosäuren-Zusatz gefüttert werden, damit die Muskeln erhalten bleiben. Eine „Leber-Kur“, sowie Mash-Mahlzeiten sorgen für etwas „Wellness“.

Achten Sie auf eine ausreichende und regelmäßige Mineralstoff-, Vitamin- und Spurenversorgung. Bei z. B. Magnesium-Mangel kann ein Pferd zu Nervosität neigen.

Produkte wie marstall Magnesium (ADMR konform) und marstall EasyGoing (nicht ADMR-konform, 48 h Karenzzeit) können bereits im Training zu mehr Konzentration und Losgelassenheit verhelfen.

Kein Problem. Bei den meisten Disziplinen kann man Getreide problemlos durch Faser-Fett-Futter ersetzen. Hier liefert z. B. Öl die nötige Energie und der Faseranteil ist gut für Magen und Darm.

  • Dass die maximal mögliche Heumenge gefüttert wird. Das hält die Pferde psychisch und physisch (Magen-Darm, Elektrolythaushalt, Muskelstoffwechsel ...) fit und gesund.
  • Auf genügend Wasser!
  • Dass die Kraftfuttermenge (Getreide) pro Mahlzeit nicht zu hoch ist. Lieber mehrere kleine Teilrationen.
  • Bei den meisten Disziplinen kann man einen Teil des Getreidekraftfutters auch durch Faser-Fett-Futter ersetzen. Das schont den Magen, beugt Übersäuerung vor, sorgt für mehr Ausdauer und eine schnellere Regeneration.
  • Nach der Leistung Heu ad libitum füttern und Wasser! Das Wasser ist für die Regeneration der Glykogenspeicher unbedingt nötig.

Sportpferde brauchen Pferde mehr Energie, mehr hochwertiges Protein (essenzielle Aminosäuren), mehr der Elektrolyte Natrium, Chlor, Kalium (da sie mit dem Schweiß verloren gehen), mehr Vitamin A und E, mehr der Spurenelemente Eisen, Zink, Mangan und Selen.

Zudem brauchen Sportpferde mehr Wasser!

Koppel & Weide

Die Darmbakterien stellen sich nicht abrupt auf die neue Fütterung um, daher langsam anweiden. Vor allem bei Kolik anfälligen Pferden oder Pferden mit Hufreheneigung ist das sehr wichtig. Das heißt 1 bis 2 Wochen vor Weideauftrieb mit 5 Minuten Gras fressen beginnen und die Dauer täglich steigern.

Produktempfehlungen zum Thema

Wenn genug Weidegras vorhanden ist reicht ein Mineralfutter. Eine Ergänzung mit Vitaminen oder Aminosäuren ist nicht nötig.

Wenn spärlich Gras steht (Bewegungsweide) sollte Heu und ein Mineralfutter, das auch Vitamine enthält, zugefüttert werden. Achten Sie zudem auf eine ausreichende Aminosäuren-Ergänzung.

Wenn spärlich Gras steht oder sehr viele Pferde pro Hektar weiden sollte Heu zugefüttert werden und ein Mineralfutter, das auch Vitamine enthält. Zudem bitte auf eine ausreichende Aminosäuren-Ergänzung achten. Bei weiterem Energiebedarf empfehlen wir ein ergänzendes Müsli mit oder ohne Getreide – je nach Bedarf.

Raufutter

Als Faustregel gilt 1,5 % des Körpergewichts = 1,5 kg pro 100 kg Körpergewicht.

Ein 600 kg Pferd braucht daher 1,5 kg x 6 = 9 kg Heu.

Am besten verteilt man die Heumenge auf 2, besser 3 Mahlzeiten pro Tag. Aus dem Heunetz oder der Raufe gefüttert, verlängert sich die Beschäftigungs- und Fresszeit.
Viele Pferde können auch Heu ad libitum bekommen, allerdings muss man hier das Gewicht bzw. den Futterzustand des Pferdes im Blick behalten, da die Energie, die im Heu steckt, oft unterschätzt wird.

Je nach Region, Klima, Niederschläge – also entsprechend der lokalen Aufwuchsbedingungen – werden bei Nutzung für Kühe bis zu 6 Schnitten pro Jahr gemacht. Bei Pferdeheu macht man aber meist nur einen ersten und zweiten Schnitt.

Der erste Schnitt (Mahd im Mai/Anfang Juni) ist der Schnitt mit dem meisten Ertrag. In diesem ersten Aufwuchs sind vor allem Futtergräser enthalten. Der Stängelanteil ist somit relativ hoch, die Blattmasse geringer. Da verstärkt im jungen Pflanzenmaterial und in den Blättern Protein und Mineralstoffe enthalten sind, fehlen diese dem älteren, verholzten, stängeligen ersten Schnitt.

Der zweite Schnitt (Juni/Juli) – auch Ohmad, Öhmd oder Grummet genannt – enthält mehr Kräuter. Die Blattmasse ist höher, der Stängelanteil viel weniger und feiner. Daher ist das Öhmd proteinreicher mit höheren Gehalten an Mineralstoffen. Öhmd ist für Fohlen, tragende oder laktierende Zuchtstuten und abgemagerte Seniorpferde geeignet.

Damit es weniger Energie und Protein, dafür aber mehr Rohfaser enthält und länger zu kauen ist.

Freizeitpferd

Pellets machen satt, aber sie sind oft nicht sehr konzentriert an Mineralstoffen, Spurenelementen und Vitaminen. Wenn kein Hafer, sondern anderes Getreide zu den Pellets gefüttert wird, fehlt auch hochwertiges Protein in solchen Rationen.

Ergänzen kann man das durch ein konzentriertes, hochwertiges Müsli oder Pellet, von dem man nicht viel braucht, um die Ration auszugleichen, oder ein Mineralfutter plus Aminosäuren-Zusatz.

Futter mit Strukturhäckseln und Melasse bleiben oft in den Automaten hängen und verstopfen den Zulauf. Praktikabel sind also alle Futtersorten in Pelletform oder Müsli ohne Struktur und Melasse.

Auf jeden Fall sollte das Futter getreidefrei und zuckerarm sein.

Das heißt, am besten wenig oder kein Weidegang bzw. mit Fressbremse, das Heu abwiegen (1,2 bis 1,5 kg/100 kg Körpergewicht), kein Getreidekraftfutter, nur ein getreidefreies, zuckerarmes Krippenfutter – und davon nur wenig. Oder nur ein Mineralfutter zum Heu.

Wichtig ist, dass die Pferde ausreichend mit Mineralstoffen, Spurenelementen und Vitaminen versorgt werden. Hier bietet sich ein konzentriertes, also angereichertes Müsli (mit oder ohne Getreide) an oder, bei reiner Heufütterung, ein hochwertiges Mineralfutter.

Youngster

Wir empfehlen, das Fohlenmüsli nur bis etwa 2 Monate nach dem Absetzen weiter zu füttern. Danach sollte man auf Fohlen-Mix + Hafer oder Complete umstellen, damit die tägliche Getreidemenge gedrosselt wird, aber die wertvollen Aminosäuren noch konzentriert über das Fohlen-Mix gefüttert werden.

Einem Hobbyzüchter empfehlen wir das Fohlenmüsli zu füttern. Dem Profizüchter die wirtschaftliche Kombination von Fohlen-Mix + Hafer oder Complete.

Pferd mit Stehpause

Zunächst ist Heu in großen Mengen wichtig. Dazu Produkte, die bereits mit wenig Kraftfuttereinsatz pro Tag bedarfsdeckend sind oder nur Mineralfutter dazu.

Im Erhaltungsbedarf (= ohne Arbeit) benötigt ein 600 kg schweres Warmblut ca. 63 MJ ME/pro Tag. Durch normales Pferdeheu (~ 6,0 MJ ME/kg) sollten dem Warmblut mindestens 9 kg Heu, also 54 MJ ME über Heu gefüttert werden.

Den Rest kann man entweder auch über Heu füttern: also insgesamt 10 bis 11 kg Heu + hochwertiges Mineralfutter.

Oder alternativ 9 kg Heu + konzentriertes Krippenfutter + eventuell mit Mineralfutter ausgleichen.

Bei allen Varianten sind Aminosäurenzusätze empfehlenswert, damit die Muskelmasse erhalten bleibt.
Mash hilft Verdauungsstörungen durch den Bewegungsmangel vorzubeugen.

Zucht

Das Starterfutter sollte äußerst konzentriert und schmackhaft sein, da die Fohlen erst nur wenig Kraftfutter fressen. Wichtig ist die Zufuhr von essenziellen Aminosäuren über das Futter für einen positiven Einfluss auf den Knochenaufbau. Mineralstoffe, Vitamine und Spurenelemente sollten in abgestimmter Konzentration und Balance enthalten sein für eine gesunde Entwicklung von Knochen, Gelenken und Muskeln.

Ein marstall Fohlen-Not-Paket und/oder Fohlen-Milchpulver (3-kg-Eimer bereits im Fohlen-Not-Paket enthalten) kann über den Online-Shop oder bei ausgewählen Stationen besorgt werden. Eine Liste der Stationen finden Sie in unserer Händlersuche.

Das Fohlen-Not-Paket enthält eine Erstversorgung für die ersten 5 bis 6 Tage zusätzlich zur Versorgung des Tierarztes.

Nach erfolgreicher Belegung braucht es bis zum Ende des 7. Trächtigkeitsmonats keine erhöhte Nährstoffzufuhr mehr. Die leistungsangepasste Fütterung reicht aus.

Ab dem 8. Trächtigkeitsmonat entwickelt sich das Fohlen im Mutterleib stark und ab dem 10. Monat dann sehr stark. Das Fohlen und die Stute brauchen jetzt viel Energie, essenzielle Aminosäuren, genügend Selen, Jod, Kupfer, Vitamin A und E. Die Ration der Stute muss jetzt entsprechend angepasst werden.

Drosseln Sie 5 bis 6 Wochen vor der Belegung die Kraftfuttermenge und erhöhen Sie sie 2 bis 3 Wochen davor wieder. Wichtig ist es, die Kraftfuttermenge dann bis 8 Wochen nach der Belegung unverändert zu lassen.

Wenn möglich sollte der Belegungszeitpunkt in die Weidesaison verlegt werden, da Weidefütterung die Rosse fördert. Ansonsten siehe diese Frage.

  • Die Stute sollte in einem guten bis sehr guten Futterzustand sein (Der Hormonstatus wird stark vom Körperfettbestand beeinflusst). Ein BCS von 6 bis 6,5 wäre ideal. Wenn die Stute darunter liegt, sollte sie 6 bis 8 Wochen vor der Belegung extra Kraftfutter erhalten.
  • Hochwertiges Eiweiß, bzw. essenzielle Aminosäuren, sind rund um die Belegung sinnvoll.
  • Beta-Carotin-Gaben vor dem Decktermin verbessern das Einsetzen der Rosse.
  • Die Stute muss bedarfsdeckend mit Jod, Selen, Vitamin A und E versorgt sein.

Unser Zuchtmüsli ist auf diese besonderen Anforderungen angepasst.

Übrigens: In abgelagertem Heu, bzw. spät gemähtem 1. Schnitt sind die genannten Nährstoffe oft im Mangel. Vor allem bei einem Decktermin in den Wintermonaten muss das Heu somit hochwertig ergänzt werden.

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